Plötzliche Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle, Sehstörungen – dies sind nur drei der Symptome, mit denen sich ein Schlaganfall äußern kann. Durch akute Durchblutungsstörungen des Gehirns oder einzelner Hirnregionen können schwere Schäden entstehen und auch lebensbedrohliche Zustände entstehen – der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen in den westlichen Ländern und führt sehr oft zu bleibenden Behinderungen.
Ist der Schlaganfall erst einmal da, geht es darum, schnell zu handeln: Jede Minute zählt. Denn fast im selben Augenblick, in dem die Durchblutung stoppt, stellen die Nervenzellen in den nicht mehr durchbluteten Hirnarealen die Arbeit ein. Je länger die Durchblutungsstörung anhält, desto mehr Nervenzellen im Gehirn gehen zugrunde. Deshalb rufen Sie im Zweifelsfall lieber einmal zuviel als einmal zu wenig den Notarzt.
Am besten jedoch sollte es gar nicht erst zu einem Schlaganfall kommen. Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Risiko zu senken und Warnsignale zu erkennen. Informieren Sie sich über diesen Filmbeitrag und die Animation umfassend über die verschiedenen Formen des Schlaganfalls, Ursachen und Risiken und über mögliche Therapien.
Weitere Informationen durch Experten und Einrichtigungen:
Stroke Unit
Klinikum Osnabrück
Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
Telefon: 0541 405-0
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E-Mail: info@klinikum-os.de
Internet: www.klinikum-os.de
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Carl-Miele-Str. 210
33311 Gütersloh
Telefon: 01805 / 09 30 93 (0,14 EUR/Min., Mobilfunk abweichend)
Telefax: 01805 / 09 40 94
E-Mail: info@schlaganfall-hilfe.de
Internet: www.schlaganfall-hilfe.de, www.helfen-gegen-schlaganfall.de
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Friedrich-Ebert-Ring 38
56068 Koblenz
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